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Meine Auf Deutsch Geschriebene Gedichte

Ein Brief an einem Vervanten;
Ich habe schon lange keinen Brief mehr an dich geschrieben. Hier schreibe ich über uns, damit du erfährst wie Ausländer besonders türkische, in Deutschland leben.

Die Arbeitlosigkeit hat zugenommen, einige sind Sozialhilfeempfänger, das heist, die meisten sind ohne Beschäftigung. Viele junge Leute haben keinen Schulabschluss geschafft. Etliche Jugendliche laufen tagsüber in den Straßen umher.Von der ersten generation der Kollegen sind manche schon gestorben, ,manche sind krank geworden sie leben unmächtig in Sehnsucht nach der Heimat.Seit der deutschen Einheit, in Jahre 1990, hat sich(das leben) die situation für die hier lebenden Ausländer weiter verschlechtert. Als wir vor 30 Jahren hierher kommen waren, war es gott sei Dank, noch anders.Wir haben uns sehr viel Mühe für eine gute Zukuft gegeben.Ich muss leider sagen, das wir in Deutschland lebenden Türken keine Hofnung mehr haben so wie früher. Wir leben in Deutschland ohne Hofnung. Ich will daß hier kurz zuzammenfassen und ein Lied (gedicht) schreiben:

Wie Es In Deutschland Aussieht ?

Man fragt uns alle, wie wir in Deuschtland leben
Manche sind arbeitslos, unbeschäftigt, es geht so zuleben
Herum suchen vertäglich immer mehr dahinsichen
Erfreulich durch die unter anderen es geht so zuleben

Wir irren uns hinsichtlich der Regime zuHänden
Wir viele sind Geduldsfaden gerissen
Wir hatten Geduld, unsere Geduld ist erschöpft
Zu gebener zeit unter anderm es geht so zuleben

In kommenden Jahr vergehen gesammelten die Probleme
Was soll ich noch sagen Armut arbeitlos viele sache
Die Ehe paaren leben zerstreut werden unverantwortlich
Hier in Deutschland hat keiner merh Arbeit es geht so zuleben

Fezali sagt wem streiken mein Segele
Wem ärgern ich zufügen gearbeitet und gespart
Was zu federt greifen er hat nicht mehr die Hoffnung
Wir der Traum sehen Wunderbares es geht so zuleben



- Hacý Cýrýk ( Fezali ) -


Die Arbeiter Kollegen

Heute traf ich Kollegen von früher.
Sie beugen die Rücken inzwischen
Wir sprachen von damals.
Wir lachten Die Münder voll dritter Zähne.

Kaum fünfzig, sind manche Gesichter schon alt.
Die Schultern gesenkt, verschmutzt
Gesichter und Hände von Arbeit,
festgenagelt im Leben.

Manche auch glücklich:Erfolg an der Börse,
in Rente, endlich,auch das, aber
sie alle haben es schwer.Ich seh’ sie
erschöpft mit dem Leben kämpfen.

Wie schön ihre Träume doch waren, damals.
Und glückliche Briefe, sie schrieben
Von Gärten und Häusern.Das Herz
wurde müde auf ihrem Weg.

Ein Mann, ganz allein, kam nach Deutschland.
Vor langer Zeit kam er und ging und kam immer wieder.
Fand Arbeit auf See,in derLuf, auf dem Land,wo
er alles verlor, auch die Lust hier zu Leben.

Und die Zeit- wie schnell sie verging-
die Kinder sind groß jetzt und wollen
noch alles vom vater.Der aber
ist traurig und müde.

So viele Hoffnungen, schöne, sind nicht erfüllt.
Um ihn herum warten die Kinder, die Frau.
Aber das Geld- immer wieder das Geld-
reicht nur bis zu Hälfte des Monats.

Ein Problem bringt das nächste. Und hart
schreibe jetzt neue Sorgen in sein Gesicht.
Nicht hört er die Stimme des Herzens.
Es welken die Rosen, die Wünsche.
So singt FEZALI Was er in Deutschland gefunden
war leicht nicht und wird ihm am Ende noch schwerer.



- Hacý Cýrýk ( Fezali ) -



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